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Smartwatch App

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Integration 🔗
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Urlaubs-Modus für flexibles Training unterwegs

Egal ob Urlaub, Geschäftsreise, Hotelgym, Home-Workout oder komplette Trainingspause: Mit einem Urlaubs- & Home-Modus soll sich euer Plan schnell an eure aktuelle Situation anpassen, ohne dass ihr dauerhaft alles umstellen müsst. So könnt ihr einfach zwischen normalem Gym-Training, Training mit wenig Equipment, reinen Körpergewichtsübungen oder einer Pause wechseln – passend zu dem, was vor Ort wirklich möglich ist. Das sollte der Modus ermöglichen: Urlaubszeiten eintragen – inklusive Startdatum und Dauer, damit der Plan für diesen Zeitraum automatisch angepasst werden kann. Wählen, ob ihr im Urlaub trainieren möchtet oder nicht – also entweder weitertrainieren, reduziert trainieren oder komplett pausieren. Schnell auf Home- oder Reise-Training umschalten – am besten per einfachem Schalter, ohne den ganzen Plan dauerhaft ändern zu müssen. Zwischen Gym, anderem Studio, Hotelgym, Home-Workout und Körpergewicht wechseln – ideal, wenn ihr unterwegs seid, es nicht ins gewohnte Studio schafft oder nur wenig Equipment verfügbar ist. Verfügbare Ausstattung angeben – zum Beispiel Gym, Kurzhanteln, wenige Geräte oder gar kein Equipment – damit direkt ein passendes Alternativtraining vorgeschlagen wird. Automatisch auf Körpergewichtstraining umstellen, wenn kein Gym vorhanden ist oder nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten da sind. Spontan eine andere Trainingsart für einzelne Tage wählen – etwa wenn ihr kurzfristig woanders trainiert oder das Studio an dem Tag keine Option ist. Aktivurlaub berücksichtigen – zum Beispiel Wandern oder Skifahren – im Unterschied zu einem entspannten Urlaub, in dem ihr bewusst weniger aktiv seid. Trainingspause sauber abbilden – für Urlaube, in denen ihr gar nicht trainieren könnt oder möchtet. Warum das so hilfreich wäre: Ihr müsst euren Plan nicht jedes Mal komplett wechseln, nur weil ihr ein paar Tage oder Wochen anders trainiert. Ihr bleibt flexibel im Alltag – ob zuhause, im Hotel, auf Reisen oder wenn ihr spontan kein Studio nutzen könnt. Auch längere Phasen, zum Beispiel mehrere Wochen Urlaub mit nur Bodyweight-Training, lassen sich sinnvoll überbrücken. Nach der Rückkehr könnt ihr nahtlos weitermachen, ohne dass euer Fortschritt aus dem Takt gerät. Kurz gesagt: Ein solcher Modus würde es viel einfacher machen, realistisch, flexibel und stressfrei dranzubleiben – egal, wo ihr gerade seid und was euch zur Verfügung steht.

Strength Training 🏋🏼
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Supplement Tracker

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Nutrition 🥦
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Zeitsparmodus für kurze, effektive Trainingseinheiten

Für Tage mit wenig Zeit sollte es möglich sein, das Training flexibel zu verkürzen, ohne ganz aus dem Rhythmus zu kommen. Ein Zeitsparmodus könnte das geplante Workout automatisch auf das Wesentliche reduzieren und trotzdem einen wirksamen Trainingsreiz für Muskelaufbau, Kraft und Fortschritt setzen — ideal für stressige Tage, spontane Unterbrechungen oder wenn das Training in der Praxis länger dauert als ursprünglich angegeben. Was dieser Modus ermöglichen sollte: Kürzere, effektive Einheiten auf Knopfdruck – für Tage, an denen 1,5 bis 2,5 Stunden einfach nicht realistisch sind. Flexible Aktivierung von Training zu Training – nicht dauerhaft, sondern spontan genau dann, wenn wenig Zeit da ist. Anpassung des laufenden Trainings – wenn ein Workout plötzlich früher beendet werden muss, sollte die App die restliche Einheit intelligent anpassen, z. B. durch: weniger Übungen, weniger Sätze, oder eine optimierte Restplanung für die verbleibende Zeit. Automatisch reduzierte Satzanzahl pro Übung – zum Beispiel nur 1–2 intensive Arbeitssätze oder pauschal 2 Sätze, um Zeit zu sparen. Höhere Intensität als Ausgleich – etwa mit einem Ziel bis 0 RIR, damit trotz geringerem Volumen weiterhin ein sinnvoller Reiz gesetzt wird. HIT-/HIIT-Optionen für zeiteffizientes Training – inklusive kompakter Alternativ-Workouts, wenn das normale Tagesprogramm nicht machbar ist. KI-gestützte Kurzpläne – z. B. mit 3–6 Übungen pro Einheit, Fokus auf intensive Sätze nahe am Muskelversagen und progressive Steigerung. Individuelle Einstellbarkeit – mit App-Vorschlägen als Ausgangspunkt und der Möglichkeit, Dinge wie Satzanzahl oder Ziel-RIR selbst festzulegen. Klare Kennzeichnung in der App – damit jederzeit sichtbar ist, dass gerade ein zeitoptimiertes Training läuft. Ersatz für das normale Tagesprogramm – damit eine kürzere oder substitutive Einheit das reguläre Training sinnvoll ersetzen kann. Passende Regenerationssteuerung – besonders bei einem intensiveren HIT-Ansatz mit entsprechend längeren Erholungszeiten zwischen Einheiten. Option auf Intensitätstechniken – zum Beispiel Rest-Pause, langsame Negativphasen oder Drop-Sätze für fortgeschrittene Nutzer, die mit wenig Zeit trotzdem sehr intensiv trainieren möchten. Warum das so wichtig ist: Man kann die Trainingsgewohnheit aufrechterhalten, auch wenn der Alltag voll ist. Eine Einheit muss nicht komplett ausfallen, nur weil spontan weniger Zeit bleibt. Das Training lässt sich besser an das echte Leben anpassen, gerade wenn Workouts durch Pausen oft deutlich länger dauern als angegeben. Nutzer können weiterhin progressiv und wirksam trainieren, ohne das Gefühl zu haben, aus dem Plan zu fallen. Besonders für Menschen mit wenig Zeit bietet das eine praktische Möglichkeit, trotzdem das Beste aus jeder verfügbaren Minute herauszuholen.

Strength Training 🏋🏼
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🧭 Planned

Flexibles Training für Gym, Zuhause und unterwegs

Flexibles Training für Gym, Zuhause und unterwegs

Strength Training 🏋🏼
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🧭 Planned

KI-gestützte Körperfett-Schätzung per Foto für einfache Fortschritts-Check-ins

Eine Funktion zur automatischen Körperfett-Schätzung per Bild würde Check-ins noch einfacher und hilfreicher machen. Die Idee: Man lädt ein paar Fotos von sich hoch — zum Beispiel von vorne, von der Seite und von hinten — und erhält direkt eine geschätzte Körperfettanalyse. So bekommt man schnell einen praktischen Wert, ohne komplizierte Messmethoden. Warum das spannend wäre: Schnelle Körperfett-Schätzung per Kamera oder Foto – einfach Bilder aufnehmen oder hochladen und direkt eine Einschätzung erhalten. Mehrere Perspektiven für bessere Genauigkeit – besonders sinnvoll mit 3 Bildern (vorne, Seite, hinten). Einfacher als viele klassische Methoden – kein zusätzlicher Aufwand, keine umständlichen Messungen. Praktisch für Check-ins – ideal, um Fortschritte regelmäßig festzuhalten und Entwicklungen besser einzuordnen. Möglichst präzise Einschätzung – Nutzer wünschen sich eine Lösung, die nicht nur bequem ist, sondern auch möglichst genau arbeitet. Kurz gesagt: Eine KI-gestützte Körperfettanalyse anhand von Bildern könnte den gesamten Prozess deutlich einfacher machen und eine starke Ergänzung für regelmäßige Fortschritts- und Check-in-Funktionen sein.

Nutrition 🥦
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Sportartspezifische Pläne für bessere Leistung, Erholung und weniger Verletzungen

Stell dir Trainingspläne vor, die nicht nur auf Muskelaufbau schauen, sondern auf deinen echten Sportalltag. Egal ob Fußball, Kampfsport, Klettern, Ausdauer, Tanz oder Teamsport: Die App könnte dein zusätzliches Training mitdenken und Kraft, Cardio, Regeneration und sogar die Ernährung besser darauf abstimmen. So trainierst du gezielter für deine Leistung im Sport – und nicht an ihr vorbei. Was diese Funktion möglich machen würde: Deine Hauptsportart direkt im Plan berücksichtigen Du könntest angeben, welche Sportart du zusätzlich machst – zum Beispiel Fußball, Volleyball, Basketball, Handball, Rugby, Tennis, Badminton, Padel, Tischtennis, Boxen, Kickboxen, MMA, Muay-Thai, Ju-Jutsu, Eishockey, Leichtathletik, Joggen, Schwimmen, Radfahren, Ironman-Triathlon, CrossFit, Hyrox, Skitouren, Bergsport, Tanzen, Pilates, Reformer, Power Yoga, Bouldern, Lead-Klettern oder Klettern allgemein. Feste Trainingstage und Umfänge eintragen Besonders hilfreich wäre, wenn man hinterlegen kann, wann und wie oft man seine Sportart trainiert – zum Beispiel 2–4 Fußballtrainings pro Woche, Kampfsport-Einheiten, Klettertage, lange Läufe oder Schwimmtraining. So kann die App Kraft- und Ausdauertraining sinnvoll darum herum planen. Externe Einheiten dauerhaft übernehmen Wer zusätzlich mit anderen Tools trainiert, sollte Lauf- oder Cardioeinheiten dauerhaft hinterlegen oder importieren können – zum Beispiel Läufe, Schwimmeinheiten oder Radtraining aus Apps wie Strava oder Runna. Wichtig ist, dass diese Belastung nicht nur einmal, sondern über neue Trainingszyklen hinweg berücksichtigt wird. Belastung je nach Sport intelligent anpassen Verschiedene Sportarten belasten den Körper unterschiedlich – und genau das sollte der Plan mitdenken: Fußball und Basketball: hohe Beinbelastung Klettern, Bouldern und Lead-Klettern: hohe Oberkörper-, Zug- und Griffbelastung Kampfsport: viel Explosivität, Rotation und Ganzkörperstress Tanzen: je nach Stil unterschiedliche Intensität Laufband: als eigene Einheit, weil es ein anderes Belastungsprofil hat als Laufen im Freien Walken auf dem Laufband, Crosstrainer und Nordic Walking: als eigene zusätzliche Cardioformen Weniger Konflikte mit Beintraining und Muskelkater Wer viel läuft, Rad fährt oder für Ausdauer-Events wie einen Ironman trainiert, braucht oft weniger Beinvolumen, damit lange Läufe, Rides und andere Einheiten nicht leiden. Die App könnte Beinfrequenz und Intensität entsprechend reduzieren und so unnötigen Muskelkater vermeiden. Sportartspezifische Schwerpunkte setzen Je nach Sport könnte der Plan gezielt andere Akzente setzen, zum Beispiel: für Klettern/Bouldern/Lead-Klettern: mehr Core, Zugkraft und Klimmzüge für Kampfsport wie Boxen, Kickboxen, MMA, Muay-Thai oder Ju-Jutsu: mehr Schnellkraft, Rotationskraft und Stabilität für Fußball: ein Plan für einen athletischen „Fußballkörper“ statt reinen Muskelaufbau für Tanz: gezieltes ergänzendes Krafttraining, das oft zu kurz kommt, aber wichtig für Belastbarkeit und Verletzungsprävention ist für Ausdauer- und Teamsport: sinnvolle Abstimmung von zusätzlichem Cardio- und Krafttraining Bessere Regeneration und geringeres Verletzungsrisiko Ein großes Bedürfnis aus der Community: Zusätzliche Sporteinheiten sollen nicht auf Kosten der Erholung gehen. Wenn die App die gesamte Belastung kennt, kann sie Regeneration besser steuern, Überlastung vermeiden und das Verletzungsrisiko senken. Auch Ernährung besser darauf abstimmen Wenn die App weiß, welche Sporteinheiten du machst, könnte sie nicht nur den Trainingsplan, sondern idealerweise auch die Ernährung passender auf deine Gesamtbelastung abstimmen. Diese Funktion wäre ein riesiger Mehrwert für alle, die nicht nur im Gym besser werden wollen, sondern in ihrem eigentlichen Sport – vom Hobbybereich bis zum leistungsorientierten Training.

Strength Training 🏋🏼
Cardio Training 🫀
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🤔 Under Consideration

Ernährungsplan

Ernährungsplan

Nutrition 🥦
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Rezepte

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Nutrition 🥦
Social 🧑‍🤝‍🧑
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🤔 Under Consideration

Unterarm / Griffkraft Training

Übungen zur Griffkraft, Unterarm/Handgelenk Stärkung.

Strength Training 🏋🏼